Steuern und Recht
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ZDH-Flyer: Privatnutzung von Firmenwagen
Viele Selbstständige besitzen Fahrzeuge in ihrem Betrieb. Stehen diese Fahrzeuge auch zur Privatnutzung zur Verfügung, liegt darin ein geldwerter Vorteil, der zum steuerpflichtigen Arbeitslohn gehört. Der Flyer ‘Die Privatnutzung von Firmenwagen‘ des Zentralverbands des Handwerks informiert darüber, wann die Finanzverwaltung eine Privatnutzung annimmt, wie der geldwerte Vorteil aus der Privatnutzung des Firmen-Kfz ermittelt wird und erklärt die einkommensteuerlichen Regelungen.  Hier als PDF:
http:/www.zdh.de/publikationen/flyer-und-broschueren/...n.html

Scheinselbständige Freiberufler: Vor Nachzahlungen schützen
Auftraggeber müssen Sozialabgaben für Scheinselbständige nachzahlen – manchmal rückwirkend für mehrere Jahre. Wie Sie sich vor Scheinselbständigen schützen, lesen Sie hier.
http:/www.mittelstanddirekt.de/.....

Geringwertige Wirtschaftsgüter: Klarheit bei der Steuer
Selbstständige können jetzt auf Einkaufstour gehen und gezielt so einkaufen, dass sich noch jeder investierte Cent Steuer mindernd auf den Gewinn 2010 auswirkt.
http:/www.deutsche-handwerks-zeitung.de/data/.....

Fünf Tipps für Empfänger elektronischer Rechnungen
Wer eine elektronische Rechnung steuerlich als Unternehmensausgaben absetzen will, sollte diese genau prüfen. Denn nicht alle Online-Rechnungen entsprechen den Anforderungen des Steuergesetzgebers. Mehr hier:
http:/www.mittelstanddirekt.de/c116/m187/....

Rechnungen elektronisch versenden: passende Lösungen für KMU
Schätzungsweise 28,5 Milliarden Papierrechnungen werden derzeit pro Jahr in Europa versandt. Die Kosten dafür sind erheblich, denn neben den Ausgaben für Porto und Papier auf der Seite des Rechnungsstellers entstehen bei der papierhaften Rechnungsabwicklung  unnötige Medienbrüche. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr bietet Hilfestellung mit einem kostenlosen Marktüberblick über 30 Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung. Mehr hier:
http:/www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/...

Dem Steuerberater nicht blind vertrauen
‘Viele Betriebsinhaber wollen mit der Steuer für ihren Betrieb am liebsten gar nichts zu tun haben. Aus diesem Grund übergeben sie die Belege häufig ihrem Steuerberater und prüfen nicht, ob die erstellten Erklärungen ansatzweise richtig sind. Doch das kann steuerlich fatale Folgen haben.‘ Mehr hier:
http:/www.deutsche-handwerks-zeitung.de/data.....

Online-Steuerrechner:  Was der Fiskus einbehält
Wie war das Jahr 2009 für Ihr Unternehmen? Wie viel bleibt von Ihrem Gewinn am Ende übrig, wenn sich das Finanzamt seinen Teil geholt hat? Ermitteln Sie Ihre Steuerlast zur ersten Orientierung überschlägig mit Online-Rechnern. So können Sie rechtzeitig anfallende Nach- und Vorauszahlungen einplanen.
http://www.impulse.de/politik_steuern/1008352.html

Rechtsformen: Die GmbH und die UG
Die oft als Mini-GmbH bezeichnete Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) ist seit Ende 2008 eine Alternative zur Rechtsform der GmbH. Die UG erfordert weniger Stammkapital bei der Gründung und ist etwas kostengünstiger. Die IHK Berlin informiert mit einem Merkblatt über die beiden Rechtsformen, deren Unterschiede sowie die Gründungsformalitäten. Die kostenlose PDF finden Sie hier:
http:/www.berlin.ihk24.de/produktmarken/recht_und_fair_...

Steuernetz.de
Informationsservice mit kostenlosen Praxis-Tipps, Steuer-Lexikon, Afa-Tabellen, Online-Rechner, Gesetzestexten, Urteilen sowie kostenpflichtigen Premiumangeboten.
http://www.steuernetz.de/

Steuerlexikon-online.de
Dieses kostenlose Steuerlexikon erklärt 1.200 Fachbegriffe mit praxisbezogenen Beispielen, Tabellen und Übersichten. Die Artikel verweisen auf Gesetze, verwandte Themen im Lexikon und verlinken auf weiterführende Ratgeber.
http://www.steuerlexikon-online.de/

Steuer: Senken Sie Ihre Vorauszahlungen
Was tun, wenn die privaten Einnahmen sinken oder im laufenden Jahr höhere, steuerlich absetzbare Aufwendungen vorliegen, als bisher geplant? Der Kölner Steuerberater Michael Weber erläutert, wie Unternehmer ihre Quartalszahlungen an das Finanzamt senken können:
http:/www.impulse-gruenderzeit.de/....

Kunde zahlt nicht: Forderungssicherungsgesetz 2009
‚Auftrag ausgeführt – Kunde zahlt nicht. Dieses Drama spielt sich in der einen oder anderen Form täglich in vielen Handwerksbetrieben ab. Verzögerte oder gänzlich ausbleibende Zahlungen sind für die Betriebe des Handwerks gleichbedeutend mit erheblichen finanziellen Problemen – bis hin zur Existenzgefährdung.‘ Die Regelungen des neuen Gesetzes zur Forderungssicherung bringen jetzt bessere Möglichkeiten bei unbezahlten Rechnungen. Hier finden Sie einen kostenlosen Ratgeber des Zentralverbands (PDF):
http:/www.zdh.de/fileadmin/.....

Anforderungen an ordnungsgemäße Rechnungen
Durch das am 1.1.2004 in Kraft getretene Steueränderungsgesetz 2003 wurden die Pflichtangaben in Rechnungen neu gefasst. Informieren Sie sich hier:
http://www.zvei.de/index.php?id=2432

Geschäftliche Nutzung des Kfz: Privat- oder Betriebsvermögen?
Die neue Gesetzgebung hat für Betriebe unter Umständen massive steuerliche Auswirkungen, denn nur noch auf jene Fahrzeuge, die zu mehr als 50 Prozent geschäftlich im Einsatz sind, darf nunmehr die Ein-Prozent-Regelung angewandt werden. Wie dies nachzuweisen ist und welche weiteren Konstellationen möglich sind: 
http://www.hwk-duesseldorf.de/beraten/chefinfo/kfz-nutzung.html

Regeln und Risiken der Geschäftsführerhaftung
Ein Geschäftsführer muss die ‘Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes anwenden.‘ Kommt er seinen Pflichten nicht nach, kann er dafür persönlich haftbar gemacht werden. Das nennt man Geschäftsführerhaftung. Welche Regeln und Risiken Sie kennen sollten, lesen Sie hier:
http:/www.mittelstanddirekt.de/c201/m194/......

Bundesgesetze wieder aktuell im Internet
Das Bundesjustizministerium stellt in einem gemeinsamen Projekt mit der juris GmbH nahezu das gesamte aktuelle Bundesrecht kostenlos im Internet bereit. Die Gesetze und Rechtsverordnungen können in ihrer geltenden Fassung abgerufen werden. Sie werden durch die Dokumentationsstelle des Ministeriums fortlaufend konsolidiert.
http://www.gesetze-im-internet.de/index.html

Leitfaden: So schreiben Sie Rechnungen in EU-Länder
Sie müssen Rechnungen ins EU-Ausland schicken und haben Fragen zu den Vorschriften? Dann finden Sie hier Hilfe: Akademie.de nennt die wichtigsten Unterschiede zur Inlands-Faktura, erläutert, in welchen Fällen Sie eine Umsatzsteuer-Identnummer brauchen und wie Sie aus Ihrer Kontonummer einen weltweit identifizierbaren ‘International Bank Account‘ machen.
http:/www.akademie.de/......

Unternehmensregister online
Seit Jan 2007 gibt es nur noch elektronisch geführte Register. Für das Handelsregister sind jetzt nicht mehr die Amtsgerichte zuständig, sondern der elektronische Bundesanzeiger. Die publikationspflichtigen Unternehmensdaten sind jetzt im Internet für Jeden abrufbar:
Musterverträge
Vor dem Abschluss wichtiger Verträge lohnt es sich, einen Juristen hinzuzuziehen. Musterverträge können aber zur ersten Orientierung dienen. Kostenlose Musterverträge finden Sie zu Arbeitsrecht, Internet/EDV, Kaufrecht, Mietrecht und Existenzgründung unter:
http://www.vertrag.de



Dipl.-Kauffrau Ute Lohmüller | Fürther Straße 27 | 90429 Nürnberg | Tel: 09 11 / 35 21 28 | Fax: 09 11 / 35 21 36 |
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